Der Bamberger HochSeilgarten

Don Bosco Jugendwerk Bamberg

Siemens 2

Ausgabe 1/2006

 

Wir bei A § D   Siemens

 

Mitarbeiterzeitschrift für Automation and Drives

 

 

Neues für alle Sinne

 

Wetterfest Kleidung für die Simatic Automation Days 2005 in Bamberg sollten die insgesamt 560 eingeladenen A³D-Mitarbeiter aus ganz Deutschland mitbringen. – So etwas wirft Fragen auf. Doch was das zu bedeuten hatte, war nur durch die Teilnahme an einer der acht Veranstaltungen im Oktober und Dezember zu erfahren.

 

5.Oktober 2005:

Bevor das „wetterfeste Geheimnis“ doch lüftet, geht es in der A§D AS und PT gemeinsam inszenierten Veranstaltung erst einmal um handfeste Innovationen rund um die Simatic. In sechs Gruppen zu je 15 Kolleginnen und Kollegen durchwandert man neun Stationen und Workshops, die detailliert neue Komponenten, neue Geräte und neue Technologien vorstellen. Fragen, anfassen und ausprobieren ist dabei ausdrücklich erlaubt.

Viel Neues, das den Kunden später zu deren Vorteil und zum Vorteil der eigenen Geschäfte näher gebracht werden soll. Doch nicht nur das,  auch die Chance, untereinander alte Kontakte aufzufrischen und neue zu knüpfen gibt es, denn es ist auch ein Ziel solcher Veranstaltungen, die Gruppendynamik und den Wissensaustausch durch intensive Kommunikation zu fördern.

Doch das Geheimnis bleibt zunächst erhalten. Eine warme Jacke genügt, um vom Hotel Residenzschloss ins Welcome Hotel zu gelangen, in dem ein Teil der Workshops stattfinden. Sonderlich wetterfest muss Kleidung da noch sein.

Am zweiten Tag, mittags nach der Abschlussdiskussion schimmert allerdings der erste Hinweis durch:

„Nach dem Mittagessen, um 14.30 Uhr bitte in wetterfester Kleindung am Haupteingang versammeln!“, ruft der Organisator Jenspeter Spörl in die Runde. Und so geschieht es dann auch: 90, gegen die Unbill des Herbstwetters gewappnete Siemensianerinnen und Siemensianer stehen vor dem Hotel. Abmarsch, gespannt auf das, was da kommt: Nicht ganz ohne Aufsehen strebt die Gruppe quer durch die Stadt dem Don Bosco Jugendwerk zu- was immer das auch zu bedeuten hat. Endlich geht es durch ein Tor auf ein großes Grundstück und da liegt das Geheimnis offen: Ein Klettergarten, im wahrsten Sinne Schwindel erregend, denn die höchsten Stationen schweben gute 12 Meter über den Köpfen. – Alles klar:

Gestern Gehirntraining und heute ist der Körper dran. Kombinationsgabe, Lösungsstrategien waren gefragt sowie „Gruppenarbeit“ und sich auf andere zu verlassen zu müssen, um so mit Mut die Urangst vor der Tiefe zu überwinden. Vor allem Letzteres bringt Erfahrungen, die durchaus das Selbstbewusstsein stärken können und vor allem den Teamgeist.

Gegen Ende des Tages – nun Körper und Geist gestärkt – fehlten nur noch Streicheleinheiten für die Sinne und die gab es auch: bei einer Abschlussfeier im Zirkuszelt

 

Unser Ausrüster

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